Bellamys „Looking Backward“

Oft hören wir, wie gesagt wird, dass die Zeichen für die Ausbreitung des Sozialismus unter den englisch sprechenden Menschen ebenso reichlich wie eindrucksvoll sind. Und es ist wahr; vor sechs oder sieben Jahren war das Wort Sozialismus in diesem Land zwar bekannt, aber wenige, sogar aus den „gebildeten“ Klassen, wussten mehr über seine Bedeutung als Mr. Bradlaugh, Mr. Gladstone oder Admiral Maxse jetzt wissen – also nichts. Auf Dinnerparties im Londoner Westend ist es neueste Mode, ein Interesse und Wissen darüber vorzutäuschen, was durchaus ein Zeichen ist für ein breites und tiefes Interesse in der Öffentlichkeit. Dieses Interesse zeigt sich noch mehr in der Literatur als in anderem; ganz abgesehen von den Propagandaschriften, die von entschieden sozialistischen Gruppen herausgegeben werden. Eine gewisse Arzneibeigabe von Sozialismus ist heute beispielsweise fast eine notwendige Zutat zu einem Roman (meistens sehr wässrig), der gleichzeitig bedeutsam und lebensnah sein will, und genauere Behandlungen des Themas aus der Hand von Nicht-Sozialisten sind durchaus gängig. Kurz gesagt, der goldene Nebel von Selbstzufriedenheit mit der besten aller möglichen Gesellschaften zieht davon vor der sonnenheißen Brut von Elend und Sehnsucht und alle Leute über dem niedrigsten Intelligenzniveau schauen auf diese neue Entwicklung, manche furchtsam, manche verunsichert, manche hoffnungsvoll.

belMir erscheint die öffentliche Aufnahme des Buches Looking Backward von Mr. Bellamy als ein deutliches Zeichen für die Hoffnung vieler Menschen auf den Sozialismus. Sicher wäre es vor zehn Jahren nur wenig beachtet worden, wenn überhaupt; während jetzt mehrere Auflagen in den USA verkauft wurden und es in England die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Nur wer an der sozialen Frage stark interessiert ist, wird es ein attraktives Buch finden. Es stimmt, dass es in die Form eines Romans gesteckt ist, aber der Autor sagt offen im Vorwort, dass diese Form der Pille nur als Zuckerüberzug beigegeben wurde. Der Kunstgriff, einen Menschen in der neuen Welt aufwachen zu lassen, ist jetzt sehr gebräuchlich geworden und wurde schon mit sehr viel mehr Sorgfalt und Kunst angewendet, als Mr. Bellamy darauf verwendet. Das allein hätte also wenig gebracht: es ist der sachliche Aufsatz und nicht die erzählende Hülle, den die Leute für sich interessant finden.

Weil deshalb sowohl Sozialisten wie Nicht-Sozialisten von dem Buch so beeindruckt waren, scheint es mir notwendig, dass es in Commonweal besprochen werden sollte. Denn es ist eine ‚Utopie‘. Es gibt vor, im Jahr 2000 geschrieben zu sein und den Gesellschaftszustand zu jener Zeit zu beschreiben, nachdem schrittweise eine friedliche Revolution zum Sozialismus geführt hat, der für uns gerade am Beginn seiner kämpferischen Phase ist. Das sollte um so mehr beachtet werden, als es eine besondere Gefahr in Büchern wie diesem gibt: eine doppelte Gefahr; denn es wird menschliche Naturelle geben, welche die gegebene Antwort auf die Frage „Wie werden wir dann leben?“ erfreulich und zufriedenstellend finden und für andere wird sie unerfreulich und nicht zufriedenstellend sein. Die Gefahr für die Ersteren ist, dass sie die Antwort mit all ihren unvermeidbaren Fehlern und Täuschungen (die ein solches Buch enthalten muss) als abgeschlossene Sammlung von Fakten und Handlungsregeln annehmen, die ihre Anstrengungen in vergebliche Richtungen ablenken können. Die Gefahr für die Zweiten, wenn sie Fragesteller oder recht junge Sozialisten sind, ist das Akzeptieren ihrer Spekulationen als Tatsachen, was sie dazu bringen kann, zu sagen „wenn das Sozialismus ist, werden wir zu seinem Kommen nicht mithelfen, denn er hält für uns keine Hoffnung bereit.“

Der einzig sichere Weg, eine Utopie zu lesen, ist, sie als Ausdruck des Temperaments und der Einstellungen ihres Autors zu betrachten. So gesehen muss Mr. Bellamys Utopie auf jeden Fall sehr interessant genannt werden, denn sie ist auf entsprechenden ökonomischen Kenntnissen und großer Geschicklichkeit aufgebaut, und natürlich ist sein Naturell auch das von vielen tausend anderen Leuten. Dieses Temperament könnte das unvermischt moderne genannt werden, unhistorisch und unkünstlerisch; es macht den Menschen dahinter (wenn er Sozialist ist) vollkommen zufrieden mit der modernen Zivilisation, wenn man nur Ungerechtigkeit, Elend und Verschwendung der Klassengesellschaft loswerden könnte; und diese halbe Veränderung erscheint ihm möglich. Das einzige Ideal, das ein solcher Mensch sehen kann ist, dass der fleißige, professionelle Mittelklasse-Mensch von heute von der Komplizenschaft mit der Klasse der Monopolisten gereinigt wird und anstatt wie jetzt parasitär, dann von ihr unabhängig werden kann. Es kann nicht geleugnet werden, dass dieses Ideal eine große Verbesserung gegenüber der bisherigen Gesellschaft wäre, wenn es verwirklicht werden könnte. Aber kann es das? Es bedeutet in der Tat den Umbau der Maschinerie des Lebens auf eine Weise, die es allen Menschen erlauben würde, an der Fülle dieses Lebens teilzuhaben, für dessen Installierung und Unterhalt die Maschinerie eingerichtet wird.
Es gibt klare Zeichen, die anzeigen, dass die besondere Gruppe, deren Leben so als Ideal der Zukunft vorgestellt wird, gerade dieses schon in der Gegenwart verurteilt und wiederum eine Revolution fordert. Die pessimistische Revolte am Ende dieses Jahrhunderts gegen das Philistertum der triumphierenden Bourgeoisie, angeführt von John Ruskin (zögerlich und stolpernd, wie sie nur sein konnte), zeigt, dass die Veränderung im Leben der Zivilisation begonnen hatte, bevor irgend jemand ernsthaft an die Möglichkeit glaubte, ihre Maschinerie ändern zu können.

Es ist die natürliche Folge der Zufriedenheit des Autors mit dem besseren Teil des modernen Lebens, dass er vom Wechsel zum Sozialismus annimmt, er würde stattfinden ohne Zusammenbruch oder zumindest Störung dieses Lebens, auf dem Wege der finalen Entwicklung der großen privaten Monopole, die ein so bemerkenswertes Merkmal der heutigen Zeit sind. Er geht davon aus, dass diese notwendigerweise in einem großen Monopol aufgehen werden, das die ganze Bevölkerung umfasst und für deren Wohl es arbeitet. Nebenbei bemerkt: mit dieser Verwendung des Wortes Monopol zeigt er unbewusst, dass er seinen Geist fest auf die bloße Maschinerie des Lebens fixiert hat, denn es ist klar, dass der einzige Teil ihres Systems, das die Bevölkerung von den Monopolisten übernehmen könnte, die Maschinerie der Organisation wäre, die die Monopole anwenden müssen, die aber nicht ihr wesentlicher Bestandteil ist. Das Wesen des Monopols lautet: „ich wärme mich am Feuer, das ihr macht und ihr (die große Mehrheit) bleibt draussen in der Kälte“.

Gehen wir weiter. Die Hoffnung auf die Entwicklung der Trusts und Kartelle, in die die Wirtschaft durch die Konkurrenz um Marktbeherrschung getrieben wurde, gerade in Amerika, ist der kennzeichnende Teil von Mr. Bellamys Buch. Sich auf diese Hoffnung zu verlassen, erscheint mir irgendwie gefährlich und zu ungewiss, um daraus einen Rettungsanker zu machen. Es kann vielleicht das logische Ergebnis der modernsten Seite des Kommerzialismus sein – d.h., das erwartete Ergebnis, aber dann gibt es noch das reale Ergebnis, mit dem umgegangen werden muss – d.h. was sein wird. Ich kann mir nicht helfen, soweit es um diese kommerzielle Entwicklung geht, dass das Ergebnis nach allem bisher eine Abfolge von Zusammenbrüchen und Erneuerungen dieser Art von Monopolen sein wird, unter dem Einfluss der Konkurrenz um Vorherrschaft oder des Krieges um die Beute; bis die Flut kommt und alle zerstört. Es ist besser, der Hoffnung zu vertrauen – wenn die Menschen es einmal in ihren Kopf gebracht haben, dass wahres Leben ein freies und gleiches Leben voraussetzt – dass es dann zu erreichen möglich ist und sie dann bewusst um jeden Preis dafür kämpfen werden. Der ökonomische Halb-Fatalismus von einigen Sozialisten ist eine betäubende und entmutigende Sichtweise und das wird sich noch verstärken, wenn jetzt nicht vorhersehbare Ereignisse neue Hochstände des „wirtschaftlichen Aufschwungs“ bringen, was keineswegs unwahrscheinlich ist.

Nachdem die grosse Veränderung derart auf friedliche und schicksalhafte Weise stattgefunden hat, muss nun der Autor sein Organisationsschema des Lebens darstellen und er es baut auf Schuldigkeit auf. Sein Entwurf kann als Staats-Kommunismus bezeichnet werden, der nach dem vollen Extrem der Zentralisierung des ganzen Landes funktioniert. Die zugrunde liegende Zwickmühle dieses Entwurfs liegt darin, dass der Autor, wie gesagt, sich nichts anderes als die Maschinerie der Gesellschaft vorstellen kann und dass er in die Zukunft der Gesellschaft (die nach seinem Erzählen nicht verschwenderisch ist), so als ob es naturgegeben wäre, genau den Terror des Hungers hineinliest, der die notwendige Begleitung einer Gesellschaft ist, in der zwei Drittel oder mehr ihrer Arbeitskraft verschwendet wird. Die Folge daraus ist, dass obwohl er uns sagt, dass jeder Mensch seine Beschäftigung frei suchen könne und die Arbeit für niemand eine Last sei, der von ihm erzeugte Eindruck aber der einer riesigen stehenden Armee ist; straff gedrillt und von mysteriösem Schicksal zu ständiger Sorge um die Produktion von Waren getrieben, die jede Kaprize befriedigen sollen, ob verschwenderisch oder absurd, wenn sie nur verlangt wird.

Als Illustration könnte erwähnt werden, dass jeder Mensch mit ernsthafter Produktionsarbeit im Alter von 21 Jahren beginnt, erst drei Jahre in einer Art Arbeitsdienst, danach kann er seinen Ausbildungsberuf wählen und bis 45 arbeiten, worauf er sich von der Arbeit verabschieden und amüsieren kann (seinen Geist erheben, wenn noch einer da ist). Himmel! Denkt an einen 45 Jahre alten Menschen, der plötzlich und unter Zwang alle seine Gewohnheiten ändern muss! Es ist dann eine kleinere Sache, dass die besagten Personen nach ihrer Arbeitsphase eine Art Aristokratie (wie sich doch alte Ideen seltsam festklammern) formen werden, um gewisse juristische und politische Funktionen auszuüben.

Mr. Bellamys Vorstellungen vom Leben sind eigenartig beschränkt; er kann sich nicht vorstellen, außerhalb einer Großstadt zu leben; seine Behausung der Menschen der Zukunft ist das verschönerte Boston (U.S.A.). Doch, in einem Abschnitt erwähnt er Dörfer, aber durch deren unbewusste Geringschätzung zeigt er, dass sie nicht in  sein Schema der ökonomischen Gleichheit Eingang finden, sondern reine Diener der großen Zentren der Zivilisation sind. Das erscheint einigen von uns seltsam, denn die Erfahrung hat uns gelehrt, dass diese Zusammenballungen der Bevölkerung die schlimmstmögliche Form der Behausung bieten, was immer die zweitschlechteste sein möge.

Kurz, ein Maschinen-Leben ist das Beste, was sich Mr. Bellamy allenfalls für uns vorstellen kann; es muss dann nicht verwundern, dass seine einzige Idee, wie die Arbeit tolerierbar gemacht werden könnte, die Verringerung ihrer Menge ist, durch neue und immer neue Entwicklungen der Technik. Ich weiss, diese Ansicht wird er mit vielen der Sozialisten teilen, mit denen ich sonst mehr übereinstimmen kann als mit ihm, aber ich denke, einige Bemerkungen sind der Bedeutung dieser Seite des Themas angemessen. Das Ideal der massiven Reduzierung der Arbeitszeit allein durch die Mittel der Technik erreichen zu wollen, ist sicher eine vergebliche Sache. Die menschliche Gattung hat unter gegebenen Bedingungen des Klimas etc. immer soviel Energie entwickelt wie sie konnte, obwohl diese Energie sich gegen die natürliche Trägheit der Menschen durchsetzen musste: und die Entwicklung der Fähigkeiten, die dem Menschen größere Macht über die Natur gaben, haben ihn zu immer neuem Verlangen gegenüber der Natur weitergetrieben und das hat seine Verausgabung von Energie noch mehr gesteigert. Ich glaube, dass das immer so sein wird und die Vermehrung der Technik nur – die Technik vermehren wird; ich glaube, dass das Ideal der Zukunft nicht auf die Einsparung menschlicher Energie durch Reduktion der Arbeit auf ein Minimum weist, sondern eher auf eine Reduktion der Quälerei durch Arbeit auf ein Minimum; so gering, dass sie aufhört, eine Qual zu sein; ein Gewinn an Humanität, von dem solange nur geträumt werden kann, bis die Menschen noch vollständiger gleich sind, als es Mr. Bellamys Utopie ihnen erlauben würde, aber der höchstwahrscheinlich eintreten wird, wenn die Lebensbedingungen aller Menschen wirklich gleich sind; obwohl das bedeuten kann, dass viele der sogenannten „Veredelungen“ unseres Luxus – kurz: unserer Zivilisation – dafür geopfert werden müssen. In diesem Teil seines Entwurfes macht sich Bellamy deshalb selbst unnötige Probleme mit der Suche (und mit offensichtlichen Fehlern) nach gewissen Anreizen zur Arbeit als Ersatz für die Angst vor dem Hungertod, die jetzt unser einziger Antrieb ist; wogegen nicht oft genug wiederholt werden kann, dass der wahre Anreiz zu freudvoller und nützlicher Arbeit das Vergnügen an der Arbeit selbst ist und sein muss.

Ich halte es für notwendig, diese Einwände gegen Mr. Bellamys Utopie vorzubringen, nicht weil es irgendwie nötig wäre, über die Visionen eines Menschen von der Zukunft der Gesellschaft in Streit zu geraten, die wie gesagt, mehr oder weniger seine persönliche Sache bleiben. Sondern weil dieses Buch einen großen Eindruck auf Leute macht, die gerade anfangen, sich mit dem Sozialismus zu beschäftigen und es sicherlich als bedeutende Quelle für das, was Sozialisten denken, zitiert werden wird. Deshalb ist es nötig darauf hinzuweisen, dass einige Sozialisten nicht glauben, dass die Organisation des Lebens und der notwendigen Arbeit mit einer riesigen landesweiten Zentralisation zu machen ist, die nach einer Art Zauber funktioniert, für den sich niemand verantwortlich fühlt – im Gegenteil: die Verwaltungseinheiten werden klein genug sein müssen, damit sich alle Bürger für ihre Details verantwortlich fühlen und sich für sie interessieren können; damit der einzelne Mensch nicht die Geschäfte des Lebens auf die Schultern einer „Staat“ genannten Abstraktion schieben kann, sondern ihnen nachgeht in bewusster Assoziation mit allen anderen. Die Vielfalt des Lebens ist ebenso ein Ziel des wirklichen Kommunismus wie die Gleichheit der Bedingungen, und nichts anderes als eine Verbindung von beidem wird zu wahrer Freiheit führen. Die modernen Nationen sind nur künstlich geformte Hilfsmittel für den Wirtschaftskrieg, den wir zu beenden suchen, und sie werden mit ihm verschwinden. Und schließlich ist die Kunst, das Wort in seiner breitesten und angemessenen Bedeutung verwendet, mehr als eine bloße Ergänzung des Lebens, ohne die freie und glückliche Menschen auch auskommen könnten, sondern notwendiger Ausdruck und unverzichtbares Instrument menschlichen Glücks.

Auf der anderen Seite muss gesagt werden, dass Mr. Bellamy die Schwierigkeiten des ökonomischen Umbaus mit Mut angegangen ist, obwohl er keine anderen Seiten des Problems sieht, wie z.B. die Zukunft der Familie; er sieht auch nicht im geringsten die Notwendigkeit der Gleichheit in der Entlohnung der Arbeit, was ein gewaltiger Stolperstein für halbe Sozialisten ist, aber seine Kritik des gegenwärtigen Monopolsystems ist kraftvoll und feurig. Hier und dort auf seinen Seiten sind brauchbare Antworten auf viele allgemeine Probleme zu finden. Das Buch muss gründlich gelesen und überdacht werden, aber es sollte nicht als Bibel der Neugestaltung angesehen werden; eine Gefahr, der es wahrscheinlich nicht ganz entgehen wird, da unvollständige und nicht ausführbare Systeme, die oberflächlich gesehen plausibel scheinen, immer attraktiv sind für die Leute, die für Veränderungen reif sind, ihr Ziel aber noch nicht genau kennen.

„Bellamys Looking Backward“, Artikel aus Commonweal, 21. Juni 1889

Eigene Übersetzung, 2013

Edward Bellamy (1850-1898) war ein amerikanischer Schriftsteller. Sein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887 war mehrere Jahre lang ein Bestseller. Er wurde auch in Deutschland in mehreren Buchausgaben und in Fortsetzungen in Zeitschriften nachgedruckt und war bestimmt für viele Arbeiter und Arbeiterinnen einprägender als theoretischere Schriften. Für die sozialdemokratische Presse übersetzte Clara Zetkin das Werk und sagte im Vorwort einer späteren Ausgabe zwar soviel, dass Bellamy kein Marxist sei und die Rolle des Proletariats vernachlässige, nahm aber keine Stellung zum Inhalt.
William Morris dagegen war über dieses Buch entsetzt, d.h. er hätte in einem solchen „Cockney Paradies“ nicht leben wollen und verfaßte mit News from Nowhere kurz darauf seinen Ausblick auf eine zukünftige Gesellschaft. Es gab einen gewissen Austausch: Bellamy schrieb eine Besprechung der Morris’schen Utopie und näherte sich manchen Kritikpunkten in seinem Nachfolgewerk Equality an (das nur noch geringe Auflage erreichte).

Der Arbeiterliteraturverlag Charles Kerr in Chicago gab die Bücher von Jack London heraus und viele andere, darunter die eben angeführten Bücher von Bellamy und Morris. In einer Werbeanzeige werden die Bücher zusammen vorgestellt:  Ausriss aus der International Socialist Review von 1916:International Socialist Review (1900) Vol 17

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