Archiv der Kategorie: Texte über William Morris

Rudolf Blüher: William Morris‘ Gedankenwelt und Einfluss

Im Jahre 1894 hatte Morris sein Glaubensbekenntnis zu dem, was er Kommunismus nennt, abgelegt: Why I am a Communist. Er ist Kommunist, da er überzeugt ist, dass der Mensch nicht außerhalb der Gesellschaft sein kann und dass es kein anderes … Weiterlesen

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Heinrich Waentig: Wirtschaft und Kunst, William Morris

1. Teil, 2. Kapitel. William Morris.    If we cannot have an ornamental art of our own, we cannot have one at all. William Morris, Some Hints on Pattern-Designing. William Morris wurde am 24. März 1834 als Sohn eines wohlhabenden … Weiterlesen

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Elisabet Küster: Mittelalter und Antike bei William Morris

Dieses Buch ist 1928 erschienen und es geht einer der vielen Seiten von Morris wissenschaftlich auf den Grund, als die „Untersuchung eines seltsamen literarischen Stilphänomens: mittelalterlich dargestellte Antike im 19. Jahrhundert, das im Bereich der englischen Präraffaelitengruppe am häufigsten aufzutreten schien“.  „In den literarischen Werken … Weiterlesen

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Gert Selle: William Morris und sein Roman

Vorbemerkung: Nach der kulturellen Katastrophe der Nazizeit verging lange Zeit bis 1974, als William Morris in Deutschland wieder publiziert wurde. Mit dieser Ausgabe von News from Nowhere erschien auch die folgende Einführung von Gert Selle, mit der William Morris in seinem gesamten Wirken, als … Weiterlesen

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Mission to Huddersfield, 1887

William Morris unternahm über Jahre hinweg viele Reisen, um in England, Schottland und Irland für den Sozialismus zu werben. Einmal war sein Ziel auch die Textilarbeiterstadt Huddersfield in Yorkshire, auf halber Strecke zwischen Manchester und Leeds. Darüber schrieb 1996 der … Weiterlesen

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Walter Crane: Nachruf auf William Morris

William Morris – Dichter, Künstler, Handwerker und Bildner einer neuen Gesellschaft. William Morris‘ Tod bedeutet eine Epoche für die Kunst wie auch für die soziale und ökonomische Ideenwelt. Die über ihn erschienenen Zeitungsberichte und Nachrufe betonen zumeist nur seine Leistungen als … Weiterlesen

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G. D. H. Cole: William Morris als Sozialist

Vor mehr als 50 Jahren wurde ich zum Sozialisten, als ich als Schuljunge News from Nowhere las und sehr schnell erfasste, dass William Morris mir die Vision einer Gesellschaft zeigte, in der zu leben eine schöne und glückliche Erfahrung wäre. … Weiterlesen

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Mrs Townshend: William Morris und das kommunistische Ideal

Kindheit. William Morris wurde 1834 geboren und starb 1896.  Sein Arbeitsleben fiel damit in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, genau in die Periode, als die Kommerzialisierung am zügellosesten war.  Es war eine Zeit des Friedens und der Prosperität.  Fabrikunternehmen … Weiterlesen

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ÖkoRadiX: Ein Gespräch mit dem Künstler und Sozialisten William Morris

Wie erfährt man am besten etwas über einen Menschen? Im Gespräch – und ein solches wird auf der Webseite von ÖkoRadiX geführt. Das ist bei Morris ein probates Mittel, denn dieser selbst ging auf der Zeitachse vor und zurück, um … Weiterlesen

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Fritz Schumacher über John Ruskin (und William Morris)

John Ruskin ist ein seltsames Beispiel dafür, dass selbst in unseren Tagen, wo die Presse so eifrig aufmerkt, jede interessante und maßgebende Erscheinung in den Kreis ihrer Betrachtung zu ziehen und literarisch auszubeuten, dennoch ein Mann in Deutschland so gut … Weiterlesen

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Edmund Goldzamt: Das Erbe von William Morris und das Bauhaus

Den Namen William Morris (1834-1896) als den wichtigsten Vorläufer des Bauhauses nennen alle Bauhaus Monographien, die in der letzten Zeit erschienen sind. Nicht alle jedoch erkennen, dass Morris’ geistiges Erbe eine sozialpolitische Konzeption der materiellen Kultur und der Umweltgestaltung ist. … Weiterlesen

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Der Wahre Jacob: William Morris

Vor wenigen Tagen haben die englischen Sozialisten einen ihrer besten und bedeutendsten Genossen zu Grabe getragen, einen Mann, einzig in seiner Art, den Dichter William Morris. Nach keiner Richtung hin Schablonenmensch, in jeder Beziehung eigenartig und seine Eigenart mit Entschiedenheit … Weiterlesen

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„Sozialismus und Arbeit“

Im Verlauf der Französischen Revolution von 1848 marschierten die Arbeiter von Paris für das „Recht auf Arbeit“. Über 160 Jahre und zahllose Demonstrationen später fordern Arbeiter immer noch  dieses fragwürdige Recht und werden in den schlimmeren Fällen auseinander getrieben oder … Weiterlesen

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Harry Magdoff: „Die Bedeutung der Arbeit“

Zusammenfassung: „Der kritische Impuls und die weitreichende Art von Magdoffs Denken werden gut vermittelt in seinem klassischen Essay von 1982: „The Meaning of Work: A Marxist Perspective“. Der Artikel beginnt mit einer kritischen Betrachtung von Edward Bellamys utopischem Entwurf einer … Weiterlesen

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E. P. Thompson: „Der Kommunismus von William Morris“

Ich habe meine Meinung in keiner Weise geändert, dass wir William Morris als einen der bedeutendsten Engländer anerkennen sollten. Nicht weil er mit Unterbrechungen ein guter Dichter war, noch wegen seines Einflusses auf die Typographie, nicht wegen seiner hohen Meisterschaft in den … Weiterlesen

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Hans-Christian Kirsch: aus „William Morris – ein Mann gegen die Zeit“

Aus dem ersten Kapitel, „Annäherungen“: Hier ist der Punkt erreicht, an dem es nützlich erscheint, einen Überblick über das zu geben, was man Morris‘ Grundansichten nennen kann; denn er hat nie so etwas wie ein System oder gar eine geschlossene … Weiterlesen

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Peter Kropotkin: Abschied von William Morris

William Morris war so eine große Figur in der sozialistischen Bewegung und er besetzte sie in einer so einzigartigen Position, dass ich fürchte, im Moment bei meinem Gesundheitszustand und mit den wenigen Zeilen, die ich schreiben kann, seinem Andenken nicht … Weiterlesen

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Mike Cooley: Über Kreativität und Lernen in der Arbeit

Mit Mike Cooley sprachen Roger Coleman und Ian Todd am 19. November 1983. Biographische Notiz (aus dem damaligen Vorwort): Mike Cooley bekam 1981 den Alternativen Nobelpreis für seine Arbeit über gesellschaftlich nützliche Produkte und menschenorientierte Systeme. Er war Senior Design … Weiterlesen

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George B. Shaw: Vorwort zu „Kommunismus“

In „Aus der Waffenkammer des Sozialismus“ (Eine Sammlung alter und neuer Propagandaschriften, herausgegeben von der Volksstimme, Frankfurt a.M.) erschien 1905 der Text des Vortrags „Kommunismus“. (Der Abdruck wurde damals übernommen aus „Documente des Socialismus: Hefte für Geschichte, Urkunden und Bibliographie … Weiterlesen

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Artikel der Graswurzelrevolution, 1994

In der Graswurzelrevolution – Zeitschrift für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft wurden 1994 zwei Artikel zu William Morris veröffentlicht. Die Autoren waren Christine Wellner und Johann Bauer. Klicke, um auf gwr186.pdf zuzugreifen Klicke, um auf gwr187.pdf zuzugreifen

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Andreas Scheu: aus „Umsturzkeime“ und „Memoriam“

Ein Auszug aus den Erinnerungen von Andreas Scheu, erschienen 1923 in der Wiener Volksbuchhandlung. Für die Arbeiterzeitung, das Zentralorgan der österreichischen Sozialdemokratie, war er als sein Freund die zuerst berufene Person, um 1896 den Nachruf auf William Morris zu schreiben: In Memoriam. Die … Weiterlesen

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E. P. Thompson: „Der Fall William Morris“

Von E. P. Thompson wurde das nach wie vor wichtigste Buch über William Morris geschrieben. Er ging in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in die Archive, sichtete das umfangreiche Material und brachte den Revolutionär Morris, dessen Bild vielfach … Weiterlesen

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Raymond Williams: aus „Culture and Society“

… Er selbst war ein handwerklicher Künstler und hatte einen Bezug, der aus der Erfahrung in Arbeiten dieser Art geboren war. Das Verschwinden der Maschinen aus dem Arbeitsprozess in seinen utopischen Texten wird oft überbetont. Die Reaktion „Morris–Handwerk–weg mit den … Weiterlesen

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Eduard Bernstein: aus „Aus den Jahren meines Exils“

William Morris, der liebenswürdige Dichter und bedeutende Künstler, das Haupt der im Jahre 1884 von der Sozialistischen Föderation abgesplitterten Sozialistischen Liga, ist zur Zeit jener Spaltung ein paarmal bei Engels gewesen, und Engels hat stets mit Achtung von ihm gesprochen, … Weiterlesen

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Rudolf Rocker: aus „Die Londoner Jahre“

… Die Democratic Federation, später Social Democratic Federation, war eine sozialistische Propagandaorganisation, die Sozialisten verschiedener Ideologien umfaßte. Aber Hyndman war entschlossen, sie in eine politische Partei zu verwandeln. Hyndman hatte als Tory begonnen und er blieb im Herzen ein Tory. … Weiterlesen

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May Morris: Aus einem Vorwort

… Glasier war schon einige Jahre sehr engagiert in Vorträgen über den Sozialismus, als mein Vater mit dem schottischen Kreis in Glasgow und Edinburgh Bekanntschaft schloss. Für sie war das Treffen mit diesem „halb-mythischen Wesen“, unten im Süden ein arkadisches … Weiterlesen

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Max Nettlau: aus „Geschichte der Anarchie“

Max Nettlau (1865-1944) war der Geschichtsschreiber der frühen anarchistischen Bewegung. Er war selbst Mitglied der Socialist League und kannte William Morris sowie viele der MitstreiterInnen persönlich über lange Jahre. Er sicherte das Archiv der Socialist League, das sich jetzt im … Weiterlesen

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Gustav Fritzsche: „William Morris‘ Sozialismus und anarchistischer Kommunismus“

„Darstellung des Systems und Untersuchung der Quellen“. Hier können sie die Dissertation von 1927 als PDF öffnen: PDF-Datei

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Wilhelm Liebknecht: Vorwort zu „Kunde von Nirgendwo“

Ja, wo liegt Nirgendwo? Nun, wo soll es liegen? Welches Nirgendwo? Welches von den vielen Tausend und Hunderttausend, Millionen und Billionen Nirgendwo, die es gegeben hat, gibt und geben wird, solange der Mensch etwas anderes ist als eine selbsttätige Maschine, … Weiterlesen

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